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Best Practise Story für die Otto Christ AG

... veröffentlicht auf der Website der Otto Christ AG in der Rubrik "News - Autohaus Lenz" im November 2019

Autowäsche mit großer Geschichte

Die neue Christ-Portalanlage mit viel Power ist die jüngste und eine folgerichtige Investition des Autohauses Lenz in die Zukunft, das heute auf eine bemerkenswerte Unternehmensgeschichte zurückblickt. Denn Familie Lenz beachtete seit ihrem geschäftlichen Start mit der Führung einer DEA Tankstelle im Jahre 1968 stets die grundlegenden Prinzipien wirtschaftlichen Handelns. Nach dem Start ins Tankstellengeschäft eröffnete Vater Lenz eine Kfz-Werkstatt. „Weil mein Vater Autohandel betreiben wollte, kam Mitte 1975 eine Mazda-Handelsvertretung hinzu. Vor dem Händlervertrag mit dem japanischen Automobilhersteller arbeitete er mit Opel zusammen und betrieb Gebrauchtwagenhandel.“ Die erste Autowaschanlage ließ Familie Lenz in 1993 bauen. „Bis dahin wuschen wir mit der Hand in einer Halle mit Stempelbühne – vier Leute, zwei wuschen, zwei lederten die Fahrzeuge ab. Ihr Equipment bestand im Wesentlichen aus Eimer, Schwamm, Lederlappen und Sandstrahler, um etwa Opel Rekord und Admiral, verschiedene damalige BMW-Modelle und viele Porsche, an Samstagen manchmal 60 bis 70 Autos, zu waschen und zu trocknen. Ich wusch die Felgen, denn an das Fahrzeugdach reichte ich damals noch nicht heran.“ Familie Lenz erweitert das Unternehmen in den 90er Jahren erneut und stellt sich der Herausforderung Gebrauchtwagenhandel und Nutzfahrzeugverkauf. Seit neun Jahren ist das Autohaus Lenz auch Skoda-Vertragshändler. 65 Mitarbeiter engagieren sich in Handel und Verkauf sowie Werkstattservice, Tankstelle und Autowäsche. Das Autohaus bietet aktuell auf über 30.000 Quadratmetern Platz für Kundenfahrzeuge und verkauft bis zu 3.000 Fahrzeuge jährlich an Interessenten, die aus allen Teilen der Bundesrepublik nach Oelde-Stromberg kommen. „Der Verkauf im Internet wuchs sehr stark. Die Kunden suchen in Börsen nach Automobilen, wollen sie sofort haben und fahren deswegen auch quer durch die Republik zu uns.“

Die große Zahl der zum Verkauf angebotenen Fahrzeuge und die Autos, die zur Inspektion ins Autohaus Lenz fahren, wollen gut und schnell gewaschen werden. „Unsere Kunden loben die Leistungen der „VARIO SPEED“ sehr. Jedoch behauptet heute jeder, er habe keine Zeit mehr. Wartezeit ist heute tatsächlich ein ernstes Thema. Niemand akzeptiert sie mehr. Insofern brauchten wir dieses Christ-Portal unbedingt.“ Frank Lenz brauchte sie vor allem auch deswegen, weil „wir die Autowäsche auch öffentlich betreiben und zu den größeren deutschen Händlern zählen. Sonst müssen beide – Autohaus und Kunden – zu lange warten.“ Aus diesem Grund lässt er in unmittelbarer Zukunft eine zweite Waschhalle auf dem Firmengelände bauen. „Dort sollen sowohl die Gebrauchtwagen als auch Neuwagen von unserem Nachbarn, der Firma Autobid, einer Versteigerungsplattform für Händler, gewaschen werden, um die Christ-Anlage zu entlasten. Zugleich geht es uns darum, die Fahrzeuge unserer öffentlichen Kunden und auch unsere Fahrzeuge –schneller waschen zu können“, verrät Frank Lenz die generelle Lösung des Warteproblems.

Verlässlicher Partner

Auf die Zusammenarbeit mit Christ Wash Systems im Allgemeinen und Fachberater Tobias Beier im Besonderen angesprochen, antwortet Geschäftsführer Lenz spontan: „Wir haben den besten Ansprechpartner, auf den man sich verlassen kann und der auch schnell reagiert. Die Angebote sind transparent gestaltet. An den Gesprächen nahm auch Verkaufsleiter Stefan Schwarzer teil. Er unterstützte die ohnehin sehr gute Beratung des Fachberaters Beier. So kam ich auch schnell zu meiner Entscheidung. Stefan Schwarzer schätze ich als einen Mann, der sich mehr als viele andere sehr empathisch in die Lage seines Gegenübers versetzen kann. Wenn wir unsere Autoverkäufer trainieren, sage ich ja auch immer: Wer gut erklären kann, wird auch gut verkaufen. Angebote nur auszudrucken, reicht nicht aus. Wenn Dinge gut und vorteilhaft erklärt werden, ist man auch bereit, einige Euro mehr auszugeben.“ Die Frage nach weiteren Wünschen an die Memminger Waschfabrik beantwortet Frank Lenz schlusswortartig: „Wir leben in einem selektiven Vertriebsnetz. Da wäre es super, wenn man im Bereich social-medialer Welt Unterstützung bekommen würde – eine eigene Unter-Homepage, einen Konfigurator oder das, was dem Kunden in der Autowäsche optisch eine Erlebniswelt zelebriert. Wir müssen auch den Autowaschkunden so abholen, wie es uns andere Branchen vormachen und ihm ermöglichen, den Zeitpunkt seiner Autowäsche mit Internet und Digitalisierung über soziale Netzwerke vorher selbst festzulegen. Ich denke, dass daraus von uns gewünschter Traffic für die Waschanlage entsteht.“

Frank Lenz: „Die Christ ‚VARIO SPEED‘ ist von der Leistung, von der Geschwindigkeit und vom Service schon ein Knaller.“

Bernd Fiehöfer

Best Practise Story für die Otto Christ AG

... veröffentlicht auf der Website der Otto Christ AG in der Rubrik "News - OMV Tankstelle" im März 2019

Matthias Breier, OMV-Tankstelle in Bietigheim-Bissingen

Aller guten Dinge sind drei

Matthias Breier gehört die OMV-geflaggte Tankstelle in schwäbischen Bietigheim-Bissingen – achtspurige Kopfstation, modern eingerichteter und übersichtlich strukturierter Shop, Bistro mit Frischem und Klassikern, gemütlicher Verweilbereich, Spielautomat als Glücksbringer. „Ich wollte als kleiner Junge nie Tankwart werden“, beginnt er seine Geschichte mit klarem schwäbischem Akzent. „Das früher gut funktionierende Geschäft einer Autowerkstatt mit Bosch-Service-Dienst seiner Eltern war nicht mehr zeitgemäß. „Ich überlegte, was man mit dem Standort hier in Bietigheim-Bissingen anfangen kann.“ Matthias Breier dachte über mögliche wie sinnvolle Geschäftsmodelle nach, analysierte den Standort und kam im Jahr 2003 zu dem Schluss, sich zwischen Autohaus und Tankstelle zu entscheiden. Er sprach und verhandelte daraufhin mit Automobilbauern und Mineralölgesellschaften.

Das Projekt Tankstelle bekam schließlich seinen Zuschlag. Danach „mussten wir erst einmal die Stadtvertreter Bietigheims überzeugen, auf dem Grundstück hier an der Stuttgarter Straße 150 eine Tankstelle mit Autowäsche bauen zu dürfen.“ Damals zielten seine Gedanken auch noch darauf, neben Tankfeld und Shop ein Fast Food-Geschäft zu betreiben. „Doch die Stadt war völlig dagegen“, winkt Matthias Breier heute ab. „Für Tankstelle und Autowäsche bekam ich schließlich grünes Licht vor allem wohl deswegen, da es rechts und links entlang der Bundestraße keine einzige durchgängig geöffnete Station gab.“ Eine Situation, die er keineswegs zeitgemäß fand.

Abriss und Neubau

Matthias Breier wollte dabei geschäftlich nicht übertreiben und sich mehr als verausgaben. Denn „wir waren, sind und bleiben ein kleiner, ganz normaler Familienbetrieb. Vor diesem Hintergrund bin ich sehr froh, dass uns der Grund und Boden gehört.“ Mit der Erlaubnis der Stadtverwaltung in der Tasche ließ er zunächst die Autowerkstatt abreißen. „Wir bauten anschließend alles selbst auf.“ Für die Kraftstoffversorgung der Tankstelle schloss er einen Belieferungsvertrag mit der OMV in Deutschland, einer 100prozentigen Tochter des internationalen Öl- und Gasunternehmens OMV Aktiengesellschaft. Die Bauarbeiten für die 24-Stunden-Tankstelle begannen 2004 und dauerten nur etwa ein Jahr, Tankstelle und Autowäsche öffneten im Januar 2005. Matthias Breier geht davon aus, dass in den kommenden Jahren Wettbewerber im unmittelbaren Umfeld aufgeben müssen. Und so vermutet er heute, dass ihm dieser Umstand weitere Kunden bringen wird.

Dreimal „JA“ für Christ

Der engagierte Eigentümer der Tankstelle vervollständigte seine Dienstleistungen unter dem Tankdach und im Shop mit einer modernen leistungsfähigen Autowäsche. Die Entscheidung für eine moderne wie leistungsstarke Portalanlage stand von Anfang an fest. „Als wir vor 16 Jahren begannen, zu planen, setzte ich mich auch mit anderen Anlagenherstellern an einem Tisch. Sie konnten mich weder überzeugen noch umstimmen. So blieb ich bei meiner Wahl für die Firma Christ.“ Die erste Anlage, die Matthias Breier kaufte, war eine PRIMUS C150 mit zustellbarem Seitengebläse. Ihr folgte eine CENTUS mit damals leistungsstarker Ausstattung. Seine Entscheidung für die dritte und damit aktuelle Modellvariante heißt VARIO SPEED mit umfangreichen Ausstattungsmerkmalen. Dazu zählen ein um 140 Grad schwenkbares Dachgebläse mit Opti-Air-Funktion, XL-Radwäscher für bis zu 21 Zoll Räder, 16 bar Hochdruckvorwäsche, Schonwaschmaterial SENSOFIL+. „Von den Kunden höre ich nur Positives über die innovative Portalanlage“, sagt Matthias Breier und ergänzt vor diesem Hintergrund, dass „die Waschchemie natürlich auch von Christ stammt. Ich gehe davon aus, dass ein führender Hersteller von Waschanlagen auch in der Lage ist, die passende Chemie zur Anlagentechnik zu liefern, um das bestmögliche Reinigungs-, Pflege- und Trocknungsergebnis zu erzielen“, schätzt Matthias Breier wert. „Das muss vernünftig aufeinander abgestimmt sein und einfach zusammenpassen.“

Konzeptionell durchdacht

Passen musste selbstverständlich auch sein „Top Wash“-Konzept. Matthias Breier setzte dabei auf ein Waschprogramm-Trio. „Ich biete einfache schnelle Wäsche, eine hochwertige und eine Premium-Wäsche mit Unterbodenwäsche an“ und titelte sie „Premium“, „Qualität“ und „Quick“. Kunden, die die hochwertigste Wäsche wählen, erhalten Aktivschaum-Auftrag, Hochdruck-Vorwäsche und Hochdruck-Radwäsche, Unterbodenwäsche, Waschen, Trocknen, PROTECT SHINE. Die Nano-Glanzpolitur aus der umfangreichen Christ CAR-CARE-Produktfamilie schafft dank Repair-Effekt und Premium-Lackschutz, die Hoch-Tief-Strukturen der Lackoberflächen des Fahrzeuges perfekt aufzufüllen, sie zu verschließen beziehungsweise zu versiegeln. Bei mehrmaliger Anwendung wird der Schutzaufbau stabiler und widerstandsfähiger gegenüber Umwelteinflüssen. Das fünf Euro preiswertere Qualitätsprogramm versorgt die Lacke mit dem Schaumwachs FOAM WAX (Universal) und bringt sie zu einem sichtbaren Glanz. Für Schnellwäscher bietet Matthias Breier Aktivschaum, Radwäsche, Waschen und Trocknen.

Die meistverkaufte Mitte

Die übersichtliche Programmstruktur hilft Autowaschkunden bei ihrer Wahl. „Unsere Kunden sind damit gut versorgt. Ich weiß natürlich, dass wir es nicht allen Kunden recht machen können. Die große positive Resonanz insgesamt, die wir seit Inbetriebnahme der VARIO SPEED von ihnen erfahren, zeigt uns, dass wir mit der Christ-Portaltechnik und unserem Waschkonzept, klug entschieden. Es wäre ja auch komisch, wenn eine neue Waschanlage plötzlich schlechter wäre als die alte“, flachst Breier. Auf die Frage, welche Wäschen die Kunden hauptsächlich wählen, antwortet Matthias Breier: „Zu uns kommen verschiedene Firmen, auch Automobilbauer. Sie fahren im Grunde jeden zweiten Tag vor, wählen jedes Mal die günstigste Wäsche, um stets mit sauberen Fahrzeugen auf den Straßen unterwegs zu sein. Unabhängig davon bin ich mir eigentlich ziemlich sicher, dass wir mit unserem Drei-Programm-Angebot ziemlich nah an der mittleren Wäsche dran sind und sie unsere meistverkaufte Wäsche ist. Der Kunde möchte sein Auto waschen und pflegen und dafür nicht geschult werden. Nach der Wäsche erwartet er ein perfekt sauberes Auto, nicht mehr.“

Gesucht und gefunden

Bevor sich Matthias Breier auf sein Waschkonzept festlegte, sah er sich in seinem Umfeld und auch weiter entfernte Standorte an, wollte wissen, mit welcher Technik andere Anlagenbetreiber Fahrzeuge waschen. „Ich prüfte auch deren Waschqualität, stoppte die Waschzeiten, beurteilte ihren Aufwand.“ Nach seiner Meinung darf die günstigste Wäsche nicht 20 Minuten dauern, weil es unwirtschaftlich ist. „Mit den Möglichkeiten der Technik von Christ biete ich den Kunden schnelle, gründliche und beste Wäschen mit guten Trocknungsergebnissen.“

Von Christ stammt auch die Wasseraufbereitungsanlage. Die Christ FONTIS-S mit Quarz-Kies-Filter, für den Einsatz in Fahrzeugwaschanlagen entwickelt und produziert, garantiert dem Bietigheim-Bissinger, gebrauchtes Waschwasser so nachzubehandeln, dass es nahezu vollständig wiederverwendet werden kann. Der äußerst ressourcenschonende Umgang mit dem kostbaren Wasser spart Verbrauchskosten in beachtlicher Höhe. Ein gut funktionierender Brauchwasserkreislauf verhindert darüber hinaus, dass es aus der Waschhalle unangenehm riecht. Passen zudem die Einstellungen der Waschchemie, verschmutzen Waschbürsten, Portalanlage und Waschhalle deutlich langsamer. Matthias Breier sagt: „Fachfirmen führen die Grundreinigungen im dreimonatigen Rhythmus durch. Die Arbeiten, die im Rahmen der Unterhaltsreinigungen zu erbringen sind, erledigen wir selbst.

„Wir überprüfen und füllen die Waschchemie bei Bedarf selbst nach. Unsere Aufgabe ist es auch, die Wasseraufbereitung zu kontrollieren. Ein Service-Mann kommt regelmäßig und kümmert sich – sofern erforderlich – um die Einstellungen, zum Beispiel an den Dosierpumpen.“

Matthias Breier: „Wir erneuern im siebenjährigen Rhythmus die Portalanlage. Christ nimmt sie wieder zurück und wir nehmen die guten Erfahrungen mit, die wir während vieler Wäschen machen durften.“

Ein Beitrag von Bernd Fiehöfer, Feb. 2019

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